Was wir machen

Strategie

Wir bringen ausgewählte Projekte in den vier Bereichen Technologieplattformen, Biotechnologien/Therapien, Medizintechnik (Gesundheitstechnologie) und künstliche Intelligenz im Bereich Life Science und Digital Health auf die nächste Entwicklungsstufe.
Wir begleiten diese Projekte von Anfang an nach der Erfindung und kommerzialisieren sie typischerweise nach zwei bis drei Jahren, z.B. durch einen Trade Sale, durch ein Joint Venture mit einem Industriepartner oder durch Auslizenzierung von Patenten.
Bei der Identifizierung, Auswahl und Entwicklung unserer Projekte profitieren wir von unserem wachsenden Netzwerk mit Universitäten, klinischen Zentren und Forschungseinrichtungen.
In der Regel gründen wir für jedes Projekt eine eigene Portfoliogesellschaft. Derzeit haben wir ein Portfolio von 22 Portfoliogesellschaften, an denen wir zumindest eine Minderheitsbeteiligung halten. Weitere Informationen über diese Portfoliogesellschaften finden Sie hier.

Unsere Strategie beruht auf folgenden Pfeilern

Fokus auf Unternehmen im Frühstadium
Wir konzentrieren uns auf Innovationen in der Phase, in der sie von einer Universität, klinischen Zentren oder Forschungseinrichtungen verkauft oder auslizenziert werden, und führen unsere Portfoliogesellschaften durch ihre erste Phase und planen den Ausstieg nach der präklinischen Proof of Concept-Phase. In dieser Phase sind wir nur einem begrenzten Wettbewerb ausgesetzt, was uns die Auswahl der vielversprechendsten Projekte ermöglicht.

Identifizierung und Auswahl von vielversprechenden Innovationen, die das Potenzial haben, erfolgreich vermarktet zu werden und einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten
Jede Innovation wird in der Regel zunächst von der Koordinierungsstelle und dem Hochschulausschuss bewertet, der eine Empfehlung ausspricht. Auf der Grundlage dieser ersten Beurteilung bewerten ausgewählte Mitglieder unseres Beirats jedes Projekt und geben eine Empfehlung an unseren Vorstand ab. Der Beirat verwendet zur Bewertung eines Projekts eine Bewertungsmatrix, um die Einheitlichkeit aller geprüften Projekte zu gewährleisten. Auf der Grundlage der Empfehlung unseres Beirats bewertet unser Verwaltungsrat das Projekt aus wirtschaftlicher Sicht und trifft eine endgültige Entscheidung. 
Umfassende Unterstützung von Portfoliogesellschaften durch ein erfahrenes Team
Eine Portfoliogesellschaft profitiert von einer umfassenden Unterstützung durch unsere Gruppe bis hin zur Kommerzialisierung und profitiert von unserem sehr erfahrenen Team. Zu Beginn eines jeden Projekts gründen wir ein neues Unternehmen, bewerten den Finanzbedarf und unterstützen das Portfoliounternehmen bei der Deckung des notwendigen Finanzbedarfs für die Durchführung der Proof-of-Concept-Phase. Wir kümmern uns auch um eine angemessene Personalausstattung: Wir wählen erfahrenes Personal aus, um das wissenschaftliche Team bei der Entwicklung der Innovation zu unterstützen, auch im Hinblick auf die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen. 
Frühzeitige Kommerzialisierung unserer Portfoliogesellschaften zur Erzielung von Gewinnen
Wir beschränken unser Engagement in einer Portfoliogesellschaft in der Regel auf die Frühphase, d.h. bis zum Abschluss der Proof-of-Concept-Phase, und streben dann die Kommerzialisierung der Portfoliogesellschaft an, z.B. durch einen Verkauf oder eine Auslizenzierung. Diese Strategie ermöglicht es uns, bereits nach der Proof-of-Concept-Phase Gewinne zu erzielen. Wir warten mit der Kommerzialisierung nicht, bis eine Innovation einer Portfoliogesellschaft vermarktet wird, was es uns ermöglicht, innerhalb von zwei bis drei Jahren nach dem Start der Innovation in der Proof-of-Concept-Phase Gewinne zu erwirtschaften, was ein viel schnellerer Weg ist als der Ausstieg zum Zeitpunkt der Markteinführung, der mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann. 
Risikominderung durch Schaffung eines diversifizierten Portfolios
Unsere Investitionen konzentrieren sich auf vier Kernbereiche. Obwohl alle diese Bereiche mit der Life Science-Branche verbunden sind, ist die strategische Ausrichtung der einzelnen Bereiche unterschiedlich. Ausserdem ist das Risikoprofil in jedem Bereich anders, da das Verfahren für den Konzeptnachweis bei einem Biotech-Unternehmen anders ist als bei einem Unternehmen, das eine Software für die digitale Gesundheit entwickelt. Dadurch verfügen wir über einen breiteren Pool, aus dem wir vielversprechende Innovationen für unser Portfolio auswählen können, und können gleichzeitig das Risiko unseres Portfolios durch die Vielfalt verringern.
Ausbau des bestehenden Netzwerks und Schaffung eines eigenen Ökosystems, um unabhängiger zu werden
Wir und unsere Portfoliogesellschaften arbeiten eng mit Universitäten, klinischen Zentren und Forschungseinrichtungen zusammen und beabsichtigen, unsere Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzusetzen. Darüber hinaus streben wir an, unser bestehendes Netzwerk durch Partnerschaften mit anderen Universitäten und Institutionen zu erweitern, um unseren Zugang zu Innovationen weiter zu verbessern und unsere Portfoliogesellschaften mit einem Netzwerk zu unterstützen. Zusätzlich zu unserem externen Netzwerk arbeiten wir aktiv daran, unser eigenes Netzwerk unter den Portfoliogesellschaften aufzubauen, um unabhängiger zu werden und mehr Synergien unter den Portfoliounternehmen zu schaffen. 

Von der Auslizensierung zum Lizenzdeal

Unsere Wertschöpfungskette

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